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DMK 1
VorlesungSoSe 26KommunikationMassenkommunikationIndividualkommunikationShannonLasswellSemiotikOnline-KommunikationCvK

DMK 1 – Einführung Kommunikation

29. April 2026DMK 1

Zusammenfassung

Diese Vorlesung führt in die Grundlagen der Kommunikationswissenschaft ein. Nach einer kurzen Wiederholung des Medienbegriffs (Luhmann, McLuhan, Kittler vs. McLuhan) wird der Kommunikationsbegriff eingeführt und hierarchisch differenziert (nach Merten). Die Vorlesung behandelt klassische Kommunikationsmodelle (Shannon & Weaver, Harrison), die Lasswell-Formel sowie Grundzüge der Semiotik (semiotisches Dreieck nach Eco). Im zweiten Teil stehen Massen- vs. Individualkommunikation und die Besonderheiten computervermittelter Kommunikation (CvK) im Mittelpunkt, einschließlich früher Theorien wie der Theorie der sozialen Präsenz, dem Reduced-Social-Cues-Modell und dem Media-Richness-Modell.

Schlüsselbegriffe

Kommunikation (weiter Sinn)

Alle Prozesse der Informationsübertragung – bezieht technische, psychische, physische und soziale Systeme mit ein.

Kommunikation (enger Sinn)

Ein Vorgang der Verständigung und Bedeutungsvermittlung zwischen Lebewesen; soziologisch eine Form sozialen Handelns mit subjektivem Sinn (vgl. Pürer 2001: 2–4).

Massenkommunikation

Kommunikation, bei der Aussagen öffentlich, durch technische Verbreitungsmittel, indirekt und einseitig an ein disperses Publikum vermittelt werden (Maletzke 1998: 45).

Individualkommunikation

Kommunikationsform, bei der einzelne Individuen miteinander kommunizieren; bidirektionaler Informationsfluss, alle Teilnehmer sind bekannt und zugleich Sender und Empfänger (vgl. Merten 1977: 118).

Computervermittelte Kommunikation (CvK)

Alle kommunikativen, sozialen Austauschprozesse, die durch einen Computer als vermittelndes, technisches Medium stattfinden (CMC – Computer-Mediated Communication); vgl. Misoch 2006.

Semiotik

Wissenschaft bzw. Lehre der Zeichen und Zeichensysteme (aus dem Griech. für 'Zeichen', 'Signal'). Zentral: Syntax (Inhalt/Struktur), Semantik (begleitende Bedeutung) und Pragmatik (kontextabhängiger Zweck). Begründer u.a. Ferdinand de Saussure (vgl. Nöth 2000: 62–63).

Lasswell-Formel

'Who says what in which channel to whom with what effect?' – beschreibt die fünf Dimensionen der Massenkommunikation und die entsprechenden Forschungsfelder: Kommunikatorforschung, Inhaltsanalyse, Medienanalyse, Rezipientenforschung, Medienwirkungsforschung (Lasswell 1948).

Semiotisches Dreieck

Modell nach Eco (1977): Symbol steht für Ding, erweckt Begriff. Dinge, Begriffe und Symbole/Worte sollen für Sender und Empfänger deckungsgleich sein – sonst kommt es zu Fehlkommunikation.

Media-Richness-Modell

Eine Theorie, die besagt, dass sich Medien in ihrer Fähigkeit, reichhaltige Informationen (wie Gestik, Mimik und Tonfall) zu übertragen, unterscheiden, wobei Face-to-Face am reichhaltigsten ist.

Reduced-Social-Cues-Modell

Ein theoretischer Erklärungsansatz, der besagt, dass das Fehlen sozialer Hinweisreize (z. B. Statussymbole, Mimik) in digitaler Kommunikation zu enthemmtem oder unpersönlicherem Verhalten führen kann.

1. Wiederholung: Was sind Medien?

  • Medium (lat.) = Mitte, Vermittelndes – etwas, das in der Mitte steht (Beck 2020: 86)
  • „Medien" als Gesamtheit aller Kommunikationsmittel und -organisationen (seit den 1980er Jahren)
  • Der Medienbegriff ist ein multidiskursives Konzept: viele Disziplinen, viele Definitionen
Luhmann: Das Reale ist nicht immer direkt zugänglich → Medien als notwendige Vermittler zwischen Individuum und Gesellschaft → mediales Apriori
„Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Medien." (Luhmann 1996: 9)
McLuhans zwei Kernthesen:
  • Extension of man: Medien sind neurophysiologische Erweiterungen des Menschen. Jede Extension bringt zugleich eine Amputation (alte Fertigkeiten verkümmern).
  • The medium is the message: Medien prägen durch ihre technische und symbolische Form unser Bewusstsein – der Inhalt ist zweitrangig, zentral ist die Form.
Streitfall: Technik vs. Mensch
Technologischer Ansatz (Kittler)Anthropologischer Ansatz (McLuhan)
Medientechnologien bestimmen unsere WahrnehmungAlles geht vom Menschen als Subjekt aus
„Medien bestimmen unsere Lage." / „Alles ist Hardware."„Medien sind Extensionen des Menschen."
Die Technik bestimmt die kulturelle Praxis.Technik ist Resultat menschlicher Praxis.
Mediale Konfigurationen: Die entscheidende Frage ist nicht nur „Was sind Medien?", sondern: „Welche Möglichkeiten werden durch Medien eröffnet – und wie werden diese genutzt?" (vgl. Burkhardt 2015: 33–36)
Klassifikationen von Medien (nach Schmidt 2018 / Überblick):
PerspektiveKlassifikation
WahrnehmungsmedienAuditiv, Visuell, Audiovisuell, Haptisch, Olfaktorisch
Techn. Speicher-/VerarbeitungsmedienPrimär (ohne Technik), Sekundär (Produktion), Tertiär (Prod.+Rezeption), Quartär (Rückkanal)
Semiotische KommunikationsmittelSchrift, Bild, Zahl, Ton
Medienformen & FormateBuch, Zeitung, Film, Serien, Radio, Game…
Gesellschaftliche FunktionenInformation, Unterhaltung, Öffentlichkeit, Speicher/Kulturerbe

2. Was ist Kommunikation?

„Kommunikation ist ein komplexer interaktiver Prozess, der einerseits zwischenmenschlich, und andererseits medienvermittelt erfolgen kann. (...) Kommunikation meint demnach Informationsübertragung und Bedeutungszuweisung im weiteren Sinne, im engeren Sinne aber auch zwischenmenschliche Kontaktaufnahme und kann als eine wichtige Kategorie sozialen Handelns beschrieben werden. Kommunikation ist verbale oder nonverbale Interaktion, die durch Zeichen und Symbole vermittelt wird." (vgl. Pürer 2001: 2)
Hierarchische Unterscheidung nach Merten (1977: 94ff):
  • Subanimalische Kommunikation: Zwischen Organismen (technisch/naturwissenschaftlich, z. B. zwischen Substanzen)
  • Animalische Kommunikation: Zwischen Tieren oder zwischen Mensch und Tier
  • Humankommunikation: Unter Menschen (verbal & nonverbal)
  • Massenkommunikation: Besondere Form der Humankommunikation, auf technische Medien angewiesen
Kommunikation im weiten vs. engen Sinn:
  • Weiter Sinn: Alle Prozesse der Informationsübertragung (technische, psychische, physische, soziale Systeme)
  • Enger Sinn: Vorgang der Verständigung und Bedeutungsvermittlung zwischen Lebewesen; Form sozialen Handelns mit subjektivem Sinn – bezieht sich auf Denken, Fühlen, Handeln
Klausurrelevant
Auch der Begriff der Kommunikation ist ein multidiskursives Konzept. In der Kommunikationswissenschaft unterscheidet man zwischen Individualkommunikation, Massenkommunikation und computervermittelter Kommunikation (CvK/CMC).

3. Massenkommunikation

„Unter Massenkommunikation verstehen wir jene Form der Kommunikation, bei der Aussagen öffentlich (ohne begrenzte und personell definierte Empfängerschaft) durch technische Verbreitungsmittel (Medien) indirekt (bei räumlicher oder zeitlicher oder raumzeitlicher Distanz) und einseitig (ohne Rollenwechsel) an ein disperses Publikum vermittelt werden." (Maletzke 1998: 45)
Beispiele: Printmedien (Buch, Zeitung, Magazin), Film, Hörfunk, Fernsehen, Speichermedien (DVD, Blu-ray), Webseiten & Apps, Soziale Netzwerke
Probleme der Massenkommunikation:
  • Fehlende Auswahl der Empfänger: Rezipient:innen nicht im Vorhinein festgelegt, räumlich verstreut, Anzahl prinzipiell unbegrenzt
  • Das disperse Publikum ist kein andauerndes soziales Gebilde: anonym, unstrukturiert, unorganisiert, inhomogen (vgl. Maletzke 1963: 32)

4. Individualkommunikation

Als Individualkommunikation bezeichnet die Kommunikationswissenschaft eine Form, bei der einzelne Individuen miteinander kommunizieren. Der Informationsfluss ist bidirektional (nicht unidirektional). Alle Teilnehmer sind bekannt und zugleich Sender und Empfänger (vgl. Merten 1977: 118).
Beispiele: Face-to-Face-Gespräche, Telefonat, Zoom-Call, Brief, E-Mail, SMS, WhatsApp, Chat

5. Kommunikationsmodelle

Shannon & Weaver – Sender-Empfänger-Modell (1948)

Das nachrichtentheoretische Kommunikationsmodell (Mathematische Informationstheorie): Informationsquelle → Sender (kodiert) → Signal → (Noise Source) → empfangenes Signal → Empfänger (dekodiert) → Ziel. Begründete die Informationstheorie.

Harrison – Adaption mit Feedback (1995)

Harrison erweitert das Modell um menschliche Störfaktoren (Noise auf jeder Ebene) und das Feedback als kommunikativen Rückkanal: Sender → encoding → Medium/Botschaft → decoding → Receiver → feedback → Sender.

Gemeinsames Code-System

Sender und Empfänger benötigen ein gemeinsames Code-System für erfolgreiche Kommunikation. Der Schnittmenge zwischen beiden entspricht das geteilte Verständnis (vgl. Gust 2020: 23). Worte haben eine gelernte, aber teils individuelle Bedeutung – sie kreieren persönliche Gefühle, Bilder und Assoziationen.

6. Semiotik

Semiotik = Wissenschaft der Zeichen und Zeichensysteme (Griech. semeion = Zeichen). Zeichen bestehen aus Icons, Symbolen oder Schrift. Wichtigster Begründer: Ferdinand de Saussure.
DimensionBedeutungBeispiel
SyntaxInhalt des Zeichens und Verbindung zu Sätzen (Was sieht man? Welche Regeln?)Satzstruktur
SemantikBegleitende Bedeutung (Was bedeutet Farbe, Form?)Pfeil als Richtungsweiser
PragmatikKontextabhängiger Zweck (Welchen Zweck hat das Zeichen in dieser Situation?)Stoppschild beim Fahren
Das semiotische Dreieck (Eco 1977: 30):
  • Ding: Tatsächliche, reale Gegenstände/Sachverhalte – „Was Sache ist."
  • Begriff: Das mentale Bild, das wir vom Ding haben – „Was wir meinen."
  • Symbol: Die Zeichen/Worte, mit denen wir über das Ding sprechen – „Was man dazu sagt."
Symbol steht für Ding; Ding erweckt Begriff; Begriff bezieht sich auf Ding. Stimmen Ding, Begriff und Symbol nicht überein → Fehlkommunikation.

7. Die Lasswell-Formel

„Who says what in which channel to whom with what effect?" (Lasswell 1948: 32–51)
WerWasKanalWemEffekt
Kommunikator, Sender, Produzent, QuelleKommunikat, Information, Botschaft, ContentMedium, Kanal, DistributionKommunikand, Empfänger, Rezipient, PublikumWirkung, Effekt
KommunikatorforschungInhaltsanalyseMedienanalyseRezipientenforschungMedienwirkungsforschung
Klausurrelevant
Kommunikation ist ein Austausch von Informationen bzw. ein Herstellungsprozess von geteilter Bedeutung, der auf Zeichen und Symbolen beruht. Sie braucht immer ein Medium. Kommunikation – auch die von Angesicht zu Angesicht – ist daher immer medial vermittelt!

8. Online-Kommunikation & CvK

Definition computervermittelte Kommunikation (CvK / CMC)

Alle kommunikativen, sozialen Austauschprozesse, die durch einen Computer als vermittelndes, technisches Medium stattfinden. Auf beiden Seiten (Sender & Empfänger) wird ein digitales Endgerät zur En- und Dekodierung verwendet. (vgl. Misoch 2006: 56–62)
5 Spezifika der CvK nach Misoch, die sie von Face-to-Face unterscheiden:
  1. Entkörperlichung – Mensch unsichtbar; keine Gestik, Mimik, Alter/Geschlecht sichtbar
  2. Texttualität – Kommunikation primär via Text/Zeichen (kreativ: Emojis, Abkürzungen)
  3. Entzeitlichung & Enträumlichung – Ort und Zeitpunkt des Lesens/Schreibens können abweichen
  4. Entkontextualisierung – sozialer Kontext des Gesprächs fehlt
  5. Digitalisierung – Speicherungsprozesse und Informationsbeschleunigung

Einteilung von Online-Kommunikation

One-to-OneOne-to-ManyMany-to-Many
AsynchronE-Mail, SMS/WhatsApp, BriefWebsites, Blogs, Social Media Post, Zeitung, Radio & TV (aufgezeichnet)Communities, Foren, Wikis
SynchronChat, VoIP (Skype, Facetime), TelefonTwitch (live), Live-TV & Live-Radio, polit. GroßveranstaltungLive-Kommunikation zu Hashtags (X), Clubhouse
(vgl. Misoch 2006: 56)

Frühe Theorien der CvK – Herausforderungen

TheorieKernaussageBedeutung
Theorie der sozialen PräsenzSoziale Präsenz in FtF-Kommunikation höher als digitalWir sind empathischer, aufmerksamer, führen bessere Gespräche in Präsenz
Reduced-Social-Cues-ModellFehlende soziale Hinweisreize (Kleidung, Mimik, Gestik, Feedback) → Gespräch weniger sozial, zielorientierter (oft: kalt)Wir sind eher bereit, negative Gefühle auszudrücken, auch wenn sie verletzen
Media-Richness-ModellMedien unterscheiden sich in ihrer Fähigkeit, kommunikative Signale zu übermittelnFtF ermöglicht Wort + Gestik + Mimik + Parasprache; Text nicht → Text-Kommunikation allein ist komplizierter
Info
Diese drei Modelle sind frühe Theorien der CvK – sie werden heute durch neue Mittel (Emojis, Videotelefonie etc.) teilweise positiv beeinflusst, machen die Problematik aber nach wie vor sichtbar (vgl. Gust 2020: 37–41).

Weitere Herausforderungen der Online-Kommunikation

  • Asynchrones und asymmetrisches kommunikatives Handeln (in Foren, Sozialen Netzwerken, Online-Communities)
  • Entkopplung von Produktion und Rezeption → fehlender sozialer Kontext
  • Anwesenheit in sozialem Kontext wird häufig nicht deutlich (z. B. Kommentarspalten)
(vgl. Burkhardt 2015: 33–36)

Schreiben vs. Sprechen: Charakteristika im Vergleich

MerkmalSprechenSchreiben
TeilnehmeranzahlDialogMonolog
Haltbarkeitflüchtig/Echtzeitbeständig/zeitunabhängig
Spezifitäteher vageeher präzise
Satzlängekürzerlänger
Abkürzungen/Akronymeseltenüblich
Vokabularkonkret, umgangssprachlich, Slangabstrakt, literarisch, größere Wortwahl
Deixisgenutzt (Kontext gegeben)vermieden (Kontext weniger gegeben)
(vgl. Baron 2008: 47)
„The internet's language is 'a mixed modality', that blends elements of writing and oral language with features that are distinctive to this medium." (Nancy Baym, vgl. Baym 2010: 63)

Theorie der userorientierten Angemessenheit (Gust 2020: 137–141)

Modell für Online-Kommunikation via Social Media: Die Komplexität der Online-Kommunikation (Unternehmen als Absender, CvK-Spezifika) erfordert Vereinfachung & Unterhaltung, um individuelle Relevanz & Erwartungshaltung der User zu erfüllen → Ziel: Angesprochenheit, Nähe, Identifikation & Sympathie innerhalb von Sekunden.

Flashcards

Frage

Was besagt McLuhans 'The medium is the message'?

Antwort

Medien prägen durch ihre technische und symbolische Form unser Bewusstsein. Der Inhalt der Kommunikation spielt dabei eine untergeordnete Rolle – zentral ist die Form des Mediums selbst.

Frage

Was unterscheidet Massenkommunikation von Individualkommunikation?

Antwort

Massenkommunikation ist öffentlich, indirekt, einseitig und richtet sich an ein disperses (anonymes, unorganisiertes) Publikum über technische Verbreitungsmittel. Individualkommunikation ist bidirektional – alle Teilnehmer sind bekannt und zugleich Sender und Empfänger.

Frage

Welche 5 Spezifika kennzeichnen die computervermittelte Kommunikation (CvK) nach Misoch?

Antwort

1. Entkörperlichung (Mensch unsichtbar), 2. Texttualität (Kommunikation via Text/Zeichen), 3. Entzeitlichung & Enträumlichung (Ort/Zeit können abweichen), 4. Entkontextualisierung (fehlender Gesprächskontext), 5. Digitalisierung (Speicherung, Informationsbeschleunigung).

Frage

Was sind die drei Elemente des semiotischen Dreiecks nach Eco?

Antwort

Ding (reale Welt – 'Was Sache ist'), Begriff (mentales Bild – 'Was wir meinen') und Symbol (Zeichen/Wort – 'Was man dazu sagt'). Symbol steht für Ding, das Ding erweckt einen Begriff.

Frage

Nenne die 5 Glieder der Lasswell-Formel und die jeweiligen Forschungsfelder.

Antwort

Wer (Kommunikatorforschung) → sagt Was (Inhaltsanalyse) → in welchem Kanal (Medienanalyse) → zu Wem (Rezipientenforschung) → mit welchem Effekt (Medienwirkungsforschung).

Frage

Was besagt das 'mediales Apriori' nach Niklas Luhmann?

Antwort

Es besagt, dass das meiste Wissen über unsere Gesellschaft und die Welt nicht direkt zugänglich ist, sondern durch die Medien vermittelt und geprägt wird.


Quiz

Was ist ein 'disperses Publikum' im Kontext der Massenkommunikation?

Was unterscheidet Harrisons Adaption des Shannon-Weaver-Modells?

Was besagt das Reduced-Social-Cues-Modell?

Welcher Dimension der Semiotik ist der kontextabhängige Zweck eines Zeichens in einer bestimmten Situation zuzuordnen?

Welche These vertritt Friedrich Kittler im technologischen Ansatz zum Medienbegriff?