Zusammenfassung
Diese Lernnotizen fassen die wichtigen Klausurhinweise für die BWL1-Vorlesung "Grundlagen und Unternehmenssoftware" zusammen. Sie erläutern das pädagogische Prinzip der "Constructive Alignment", die erlaubten Hilfsmittel, den relevanten Prüfungsstoff und die empfohlene Lernmaterialien. Ein besonderer Fokus liegt auf der Klausurkonzeption, die eine Mischung aus Verständnis- und Kalkulationsaufgaben vorsieht und das eigenständige Mitbringen von Formeln auf einem handbeschriebenen DIN A4-Blatt erfordert. Die Klausur prüft ein tiefes Verständnis der Vorlesungs- und Praktikainhalte, einschließlich SAP, Excel, Prozessmodellierung, Statistik und Rechnungswesen.
Schlüsselbegriffe
Constructive Alignment
Ein pädagogisches Prinzip, das Lernziele, Unterrichtsmethoden und Leistungsnachweise aufeinander abstimmt, um den Lernerfolg zu maximieren.
Leistungsnachweis
Die Form der Überprüfung des Lernerfolgs, hier die BWL1-Klausur.
Lernziele
Die angestrebten Kompetenzen und Kenntnisse, die Studierende am Ende eines Kurses erwerben sollen.
Unterrichtsmethode
Die didaktischen Ansätze und Techniken, die im Lehrbetrieb verwendet werden, um die Lernziele zu erreichen.
Nicht programmierbarer Taschenrechner
Ein grundlegendes elektronisches Rechenhilfsmittel, das keine Speicherung oder Ausführung von Programmen erlaubt.
Handbeschriebenes DIN A4-Blatt
Ein beidseitig von Hand beschriebenes, nicht kopiertes Blatt, das als einziges persönliches Hilfsmittel in die Klausur mitgebracht werden darf.
Vorlesungsinhalte
Der Lehrstoff, der in den Vorlesungen behandelt wird und prüfungsrelevant ist.
Praktikainhalte
Der Lehrstoff und die Anwendungen, die in den Praktika (z.B. mit Excel und SAP) vermittelt werden und prüfungsrelevant sind.
Kalkulationsaufgaben
Aufgabenstellungen in der Klausur, die das Anwenden mathematischer oder betriebswirtschaftlicher Berechnungen erfordern.
Verständnis-/Wissensaufgaben
Aufgabenstellungen, die das Abfragen von Definitionen, Konzepten und Zusammenhängen erfordern, wobei Verständnis wichtiger ist als Auswendiglernen.
SAP
Eine weit verbreitete Unternehmenssoftware für Geschäftsmanagement und Prozessabwicklung, deren Grundlagen in der Klausur relevant sind.
Excel
Eine Tabellenkalkulationssoftware, deren Anwendung und Formelerstellung in der Klausur relevant sind.
Prozessmodellierung
Die Darstellung und Analyse von Geschäftsprozessen, ein relevanter Themenbereich für die Klausur.
Hilfsmittel
In der Klausur zulässige Gegenstände wie z. B. nicht programmierbare Taschenrechner, einfache Uhren oder das handbeschriebene DIN A4-Blatt.
Formelblatt
Das von Studierenden selbst vorbereitete, handbeschriebene DIN A4-Blatt, das alle klausurrelevanten Formeln enthält, da diese in der Prüfung nicht bereitgestellt werden.
Kernkonzepte
Das Prinzip der Constructive Alignment
Das Diagramm 'Constructive Alignment' zeigt ein Dreieck mit den Eckpunkten Lernziele, Unterrichtsmethode und Leistungsnachweis. In der Mitte steht 'Constructive Alignment', und alle Eckpunkte sind durch bidirektionale Pfeile miteinander verbunden.
Info
Dieses Modell betont, dass alle drei Komponenten – die Lernziele, die Art und Weise, wie gelehrt wird, und die Art und Weise, wie geprüft wird – kohärent aufeinander abgestimmt sein müssen. Nur so können Studierende optimal auf die Prüfung vorbereitet werden und die gewünschten Lernergebnisse erzielen.
Erlaubte Hilfsmittel in der Klausur
Klausurrelevant
Die genaue Einhaltung der Hilfsmittelvorschriften ist entscheidend für die Teilnahme an der Klausur.
- Schreibmaterial: Ausschließlich schwarze oder blaue Stifte.
AchtungVerboten sind: Rotstift, Bleistift, Tippex.
- Taschenrechner: Ein nicht programmierbarer Taschenrechner.
AchtungVerboten sind: Smartphones, Notebooks, Smartwatches oder programmierbare Taschenrechner.
- DIN A4-Blatt: Ein beidseitig ausschließlich handbeschriebenes und nicht kopiertes DIN A4-Blatt.
- Dieses Blatt wird nach der Klausur eingesammelt.
- Es sind keine Formeln in den Klausuraufgaben vorgegeben. Alle benötigten Formeln müssen auf dieses DIN A4-Blatt geschrieben und mitgebracht werden.
KlausurrelevantDies ist das einzige erlaubte persönliche Spickzettel-Format. Es ist unerlässlich, alle relevanten Formeln hierauf zu notieren. - Uhr: Eine einfache Uhr ist erlaubt (Beispiel: eine Uhr im Wert von ca. 6 Euro), um die Zeit im Blick zu behalten.
Relevanter Stoff und Lernmaterialien
Der prüfungsrelevante Stoff umfasst sowohl die Vorlesungsinhalte als auch die Praktikainhalte.
Um sich auf die Klausur vorzubereiten, werden folgende Lernmaterialien empfohlen:
- Vorlesungsskript (Folien)
- Eigene Vorlesungsnotizen
- BWL-Übungsblätter mit eigenen Lösungen
- Praktikaunterlagen zu Excel und SAP
- Lehrbuchabschnitte für ein vertieftes Verständnis (Referenzen in den Vorlesungsfolien)
Info
Das Bild der Bibliothek auf Folie 5 symbolisiert die Fülle an verfügbaren Lernressourcen. Es ist wichtig, alle genannten Materialien aktiv zu nutzen.
Klausurkonzeption und Inhalte
Die Klausur ist so konzipiert, dass sie sowohl Verständnis als auch die Fähigkeit zur Anwendung prüft.
- Aufgabentypen und Verteilung:
- Ca. 30% Verständnis-/Wissensaufgaben.
- Ca. 70% Kalkulationsaufgaben.
KlausurrelevantBei Kalkulationsaufgaben wird natürlich auch Verständnis vorausgesetzt. Das bloße Auswendiglernen von Lösungsschritten ist nicht ausreichend. - Lösungen: Die Aufgaben sind so konzipiert, dass eindeutige Lösungen existieren.
- Formeln: Es werden keine Formeln in den Klausuraufgaben gegeben. Sie müssen selbst auf das handbeschriebene DIN A4-Blatt geschrieben und mitgebracht werden.
KlausurrelevantPlanen Sie ausreichend Zeit ein, um Ihr Formelblatt vorzubereiten!
- Fokus bei Wissensfragen: Der Fokus liegt auf Verständnis und nicht auf der Wiederholung von auswendig gelerntem Stoff.
TippVersuchen Sie, die Konzepte wirklich zu durchdringen und in eigenen Worten zu erklären, anstatt nur Definitionen zu pauken.
- Relevante Themenbereiche:
- SAP
- Excel (inklusive Formelerstellung)
- Prozessmodellierung
- Statistik
- Rechnungswesen
KlausurrelevantDiese spezifischen Bereiche sind klausurrelevant. Achten Sie besonders auf die Inhalte aus den Praktika und Vorlesungen, die diese Themen behandeln.
Lernkarten
Übungsfragen
Welches Hilfsmittel ist in der BWL1-Klausur NICHT erlaubt?
In welchem Verhältnis stehen Verständnis-/Wissensaufgaben zu Kalkulationsaufgaben in der BWL1-Klausur?
Was müssen Studierende bezüglich Formeln für die BWL1-Klausur beachten?
Welches ist KEIN Teil des "Constructive Alignment" Prinzips?
Welche Softwarekenntnisse sind laut den Klausurhinweisen für BWL1 relevant?
Welche Art von Taschenrechner ist in der Klausur erlaubt?
Was passiert mit dem handbeschriebenen DIN A4-Formelblatt nach der Klausur?