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BWL 1
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BWL 1 – Klausurhinweise

01. Juni 2026BWL 1
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Zusammenfassung

Diese Lernnotizen fassen die wichtigen Klausurhinweise für die BWL1-Vorlesung "Grundlagen und Unternehmenssoftware" zusammen. Sie erläutern das pädagogische Prinzip der "Constructive Alignment", die erlaubten Hilfsmittel, den relevanten Prüfungsstoff und die empfohlene Lernmaterialien. Ein besonderer Fokus liegt auf der Klausurkonzeption, die eine Mischung aus Verständnis- und Kalkulationsaufgaben vorsieht und das eigenständige Mitbringen von Formeln auf einem handbeschriebenen DIN A4-Blatt erfordert. Die Klausur prüft ein tiefes Verständnis der Vorlesungs- und Praktikainhalte, einschließlich SAP, Excel, Prozessmodellierung, Statistik und Rechnungswesen.

Schlüsselbegriffe

Constructive Alignment
Ein pädagogisches Prinzip, das Lernziele, Unterrichtsmethoden und Leistungsnachweise aufeinander abstimmt, um den Lernerfolg zu maximieren.
Leistungsnachweis
Die Form der Überprüfung des Lernerfolgs, hier die BWL1-Klausur.
Lernziele
Die angestrebten Kompetenzen und Kenntnisse, die Studierende am Ende eines Kurses erwerben sollen.
Unterrichtsmethode
Die didaktischen Ansätze und Techniken, die im Lehrbetrieb verwendet werden, um die Lernziele zu erreichen.
Nicht programmierbarer Taschenrechner
Ein grundlegendes elektronisches Rechenhilfsmittel, das keine Speicherung oder Ausführung von Programmen erlaubt.
Handbeschriebenes DIN A4-Blatt
Ein beidseitig von Hand beschriebenes, nicht kopiertes Blatt, das als einziges persönliches Hilfsmittel in die Klausur mitgebracht werden darf.
Vorlesungsinhalte
Der Lehrstoff, der in den Vorlesungen behandelt wird und prüfungsrelevant ist.
Praktikainhalte
Der Lehrstoff und die Anwendungen, die in den Praktika (z.B. mit Excel und SAP) vermittelt werden und prüfungsrelevant sind.
Kalkulationsaufgaben
Aufgabenstellungen in der Klausur, die das Anwenden mathematischer oder betriebswirtschaftlicher Berechnungen erfordern.
Verständnis-/Wissensaufgaben
Aufgabenstellungen, die das Abfragen von Definitionen, Konzepten und Zusammenhängen erfordern, wobei Verständnis wichtiger ist als Auswendiglernen.
SAP
Eine weit verbreitete Unternehmenssoftware für Geschäftsmanagement und Prozessabwicklung, deren Grundlagen in der Klausur relevant sind.
Excel
Eine Tabellenkalkulationssoftware, deren Anwendung und Formelerstellung in der Klausur relevant sind.
Prozessmodellierung
Die Darstellung und Analyse von Geschäftsprozessen, ein relevanter Themenbereich für die Klausur.

Kernkonzepte

Das Prinzip der Constructive Alignment

Das Diagramm 'Constructive Alignment' zeigt ein Dreieck mit den Eckpunkten Lernziele, Unterrichtsmethode und Leistungsnachweis. In der Mitte steht 'Constructive Alignment', und alle Eckpunkte sind durch bidirektionale Pfeile miteinander verbunden.

Info

Dieses Modell betont, dass alle drei Komponenten – die Lernziele, die Art und Weise, wie gelehrt wird, und die Art und Weise, wie geprüft wird – kohärent aufeinander abgestimmt sein müssen. Nur so können Studierende optimal auf die Prüfung vorbereitet werden und die gewünschten Lernergebnisse erzielen.

Erlaubte Hilfsmittel in der Klausur

Klausurrelevant

Die genaue Einhaltung der Hilfsmittelvorschriften ist entscheidend für die Teilnahme an der Klausur.

  • Schreibmaterial: Ausschließlich schwarze oder blaue Stifte.
    Achtung

    Verboten sind: Rotstift, Bleistift, Tippex.

  • Taschenrechner: Ein nicht programmierbarer Taschenrechner.
    Achtung

    Verboten sind: Smartphones, Notebooks, Smartwatches oder programmierbare Taschenrechner.

  • DIN A4-Blatt: Ein beidseitig ausschließlich handbeschriebenes und nicht kopiertes DIN A4-Blatt.
    • Dieses Blatt wird nach der Klausur eingesammelt.
    • Es sind keine Formeln in den Klausuraufgaben vorgegeben. Alle benötigten Formeln müssen auf dieses DIN A4-Blatt geschrieben und mitgebracht werden.
    Klausurrelevant

    Dies ist das einzige erlaubte persönliche Spickzettel-Format. Es ist unerlässlich, alle relevanten Formeln hierauf zu notieren.

  • Uhr: Eine einfache Uhr ist erlaubt (Beispiel: eine Uhr im Wert von ca. 6 Euro), um die Zeit im Blick zu behalten.

Relevanter Stoff und Lernmaterialien

Der prüfungsrelevante Stoff umfasst sowohl die Vorlesungsinhalte als auch die Praktikainhalte.

Um sich auf die Klausur vorzubereiten, werden folgende Lernmaterialien empfohlen:

  • Vorlesungsskript (Folien)
  • Eigene Vorlesungsnotizen
  • BWL-Übungsblätter mit eigenen Lösungen
  • Praktikaunterlagen zu Excel und SAP
  • Lehrbuchabschnitte für ein vertieftes Verständnis (Referenzen in den Vorlesungsfolien)
Info

Das Bild der Bibliothek auf Folie 5 symbolisiert die Fülle an verfügbaren Lernressourcen. Es ist wichtig, alle genannten Materialien aktiv zu nutzen.

Klausurkonzeption und Inhalte

Die Klausur ist so konzipiert, dass sie sowohl Verständnis als auch die Fähigkeit zur Anwendung prüft.

  • Aufgabentypen und Verteilung:
    • Ca. 30% Verständnis-/Wissensaufgaben.
    • Ca. 70% Kalkulationsaufgaben.
    Klausurrelevant

    Bei Kalkulationsaufgaben wird natürlich auch Verständnis vorausgesetzt. Das bloße Auswendiglernen von Lösungsschritten ist nicht ausreichend.

  • Lösungen: Die Aufgaben sind so konzipiert, dass eindeutige Lösungen existieren.
  • Formeln: Es werden keine Formeln in den Klausuraufgaben gegeben. Sie müssen selbst auf das handbeschriebene DIN A4-Blatt geschrieben und mitgebracht werden.
    Klausurrelevant

    Planen Sie ausreichend Zeit ein, um Ihr Formelblatt vorzubereiten!

  • Fokus bei Wissensfragen: Der Fokus liegt auf Verständnis und nicht auf der Wiederholung von auswendig gelerntem Stoff.
    Tipp

    Versuchen Sie, die Konzepte wirklich zu durchdringen und in eigenen Worten zu erklären, anstatt nur Definitionen zu pauken.

  • Relevante Themenbereiche:
    • SAP
    • Excel (inklusive Formelerstellung)
    • Prozessmodellierung
    • Statistik
    • Rechnungswesen
    Klausurrelevant

    Diese spezifischen Bereiche sind klausurrelevant. Achten Sie besonders auf die Inhalte aus den Praktika und Vorlesungen, die diese Themen behandeln.

Lernkarten

Frage

Was besagt das Prinzip des 'Constructive Alignment'?

Antwort

Das Prinzip des Constructive Alignment besagt, dass Lernziele, die Unterrichtsmethode und der Leistungsnachweis (die Prüfung) eng aufeinander abgestimmt sein müssen, um effektives Lernen zu gewährleisten.

Frage

Welche drei Komponenten sind im Constructive Alignment Modell eng miteinander verknüpft?

Antwort

Lernziele, Unterrichtsmethode und Leistungsnachweis.

Frage

Welche Arten von Aufgaben erwarten Sie in der BWL1-Klausur und in welchem Verhältnis?

Antwort

In der BWL1-Klausur sind ca. 30% Verständnis-/Wissensaufgaben und ca. 70% Kalkulationsaufgaben zu erwarten.

Frage

Was ist bezüglich des DIN A4-Blatts als Hilfsmittel in der Klausur zu beachten?

Antwort

Es muss ein beidseitig ausschließlich handbeschriebenes und nicht kopiertes DIN A4-Blatt sein, das nach der Klausur eingesammelt wird. Alle benötigten Formeln müssen hierauf selbst notiert werden, da in den Aufgaben keine Formeln vorgegeben sind.

Frage

Welche elektronischen Hilfsmittel sind in der Klausur erlaubt bzw. verboten?

Antwort

Erlaubt ist ein nicht programmierbarer Taschenrechner und eine einfache Uhr. Verboten sind Smartphones, Notebooks, Smartwatches und programmierbare Taschenrechner.

Frage

Welche Rolle spielen Formeln in der BWL1-Klausur?

Antwort

In der Klausur sind keine Formeln vorgegeben. Studierende müssen alle benötigten Formeln selbst auf dem erlaubten DIN A4-Blatt mitbringen.

Frage

Nennen Sie drei prüfungsrelevante Themenbereiche, die in der Klausur behandelt werden.

Antwort

Prozessmodellierung, Statistik und Rechnungswesen sind zentrale Themenbereiche. Auch SAP und Excel (inkl. Formelerstellung) sind relevant.

Frage

Was ist das primäre Ziel von Wissensfragen in der Klausur?

Antwort

Das primäre Ziel ist es, das Verständnis der Konzepte zu prüfen, nicht das bloße Auswendiglernen von Definitionen.

Frage

Welche Schreibmaterialien sind in der Klausur verboten?

Antwort

Rotstift, Bleistift und Tippex sind verboten.

Übungsfragen